Wieder einmal: Linker Antisemitismus

Nein. Von den linken Mauerschützen der SED/PDS/Linken erwarte ich nichts anderes als Antisemitismus in der modernen Verkleidung. Die moderne Verkleidung des Antisemitismus heisst Antizionismus. Ein Musterbeispiel von Antizionismus haben die linken Mauerschützen in Duisburg geliefert. Wieder einmal. Die Duisburger Chaotentruppe der Linken gehört zu den Vorkämpfern des linken Antisemitismus.

Selbst für die Kampfgefährten des SPIEGEL ist das Flugblatt der Duisburger Linken antisemitisch.

Wie einst das deutsche Nazi-Regime mit seinem Appell „Kauft nicht bei Juden“ rufen die Autoren des Flyers zum Boykott israelischer Waren auf. „Tretet der moralischen Erpressung durch den sogenannten Holocaust entgegen“, heißt es weiter. Über dem Appell prangen der Slogan „Nie wieder Krieg für Israel!“ und ein sehr aussagekräftiges Logo: ein Hakenkreuz, das mit einem Davidstern, dem Symbol des Judentums, verwachsen ist.

Dass ich so etwas noch erleben darf. In einem Israel kritischen Blatt, dem Schlachtschiff der deutschen Linken, wird Klartext geredet.

Zu verdanken ist das Bekanntwerden des Flugblattes den Bloggern der Ruhrbarone. Ich lese dieses Weblog schon seit einiger Zeit täglich. Die Ruhrbarone sind wirklich Blogger vom feinsten.

Zurück zu den verlogenen Duisburger Frontkämpfern. Es scheint eine Krankheit unter Linken zu sein nicht zu ihrem eigenen Antisemitismus zu stehen.

So erklärte der Sprecher der Duisburger Linken Folgendes:

Der Sprecher der Duisburger Linkspartei, Horst Werner Rook, erklärte er sei ob des Inhalts entsetzt und vermutete rechtsradikale Hacker als Täter.

Ach, wenn es nicht so traurig wäre. Böse, rechtsradikale Hacker waren also auf der Seite unserer linken Engel. Die haben doch tatsächlich eine unschuldige Website gefälscht. Böse Rechtsradikale aber auch.

Dieser Vorgang zeigt, wieder einmal, welches Gedankengut hinter den linken Antisemiten der SED/PDS/Linken steht. Nicht nur in Duisburg.

Mich erinnert die Diskussion an ein anderes Flugblatt.