Die gute Nachricht aus Hebron

G“tt selbst hat der jüdischen Gemeinschaft ein Geschenk gemacht. Er hat selbst in die Geschichte eingegriffen. Nach 5 Jahren des Kampfes konnten die jüdischen Bewohner wieder ins Friedenshaus einziehen.

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Der israelische Verteidigungsminister genehmigte die Rückkehr. Orit Struk (MK) sagte, dass heute ein Tag zum Feiern ist. Ausserdem hätte sich die jüdische Justiz gegenüber der arabischen Mentalität des Mordens durchgesetzt. Wahre Worte. Mutige Worte. Auch Nadia Matar und Yehudit Katzover von den „Women in Green“ gehörten zu den ersten Besuchern in Hebron.

Ich denke an Moshe Levinger und dessen Kampf für die jüdische Gemeinschaft in Hebron zurück. Wie schwer war der Kampf. Und er hat in einem Sieg geendet. Das Massaker von 1929 hat Hebron nicht „judenrein“ gemacht.

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Insofern gehört der heutige Sieg auch in eine grössere historische Linie. Diese Linie beginnt mit Avraham, der hier eine Grabstätte für seine Frau Sarah gekauft hat (die Machpela-Höhle). Leider wird dieser Geschichtsort des jüdischen Volkes von der arabischen Bevölkerung in Hebron regelmässig geschändet. Aber die Geschichte, zumal die Geschichte der Thora, wird immer wieder siegen, Baruch Ha Schem.

The Cave of Machpela   Short Tour

Das nächste Ziel ist klar: Gush Katif muss wieder erbaut werden. Gaza muss wieder seinen Platz im jüdischen Staat einnehmen. Auch wenn der Kampf lange dauern sollte. Am Ende wird die Hand Haschems siegen. Baruch ha Schem !