Der Buchstabe „N“

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Das ist nicht einfach Graffiti, die moderne Form der Sachbeschädigung durch Psychopathen. Bei diesen Schmierereien handelt es sich um islamischen Terror. Schauplatz ist der Irak. Mit dem „N“ werden dort die Häuser der Christen markiert um diese besser zusammenzutreiben und ausrotten zu können. Die Vernichtung der christlich-jüdischen Kultur ist schliesslich ein Hauptziel des Islamismus. Nur gut, das Islam „Frieden“ bedeutet. Da werden die Christen dann wenigstens mit der Friedenstaube in der Hand massakriert und das deutsche Pazifistenpack kann sich beruhigt an den Eiern spielen.

Aber ganz so ist es nicht. Leider stimmt es das die Islamisten und ihre willfährigen Helfer im Westen ein Ziel erreicht haben. Mossul ist, nach 1800 Jahren, wieder „christenrein“. Wo ist eigentlich der Protest (in Deutschland) gegen diese ethnische Säuberung ? Aber sorry, der IS besteht ja nicht aus Juden. Islamisten dürfen selbstverständlich einschüchtern und morden. Sind ja keine Juden.

Im Netz hat sich, immerhin, ein grosse Solidarität mit den bedrohten Christen entwickelt. Im virtuellen Raum ist das „N“ zu einem Zeichen der Solidarität geworden.

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Damit haben die islamistischen Hetzer und Mörder wohl nicht gerechnet. Das Netz hatten sie nicht auf ihrer Rechnung. Oder sie unterschätzen die solidarisierende Wirkung des Netzes.

Trotz dieser positiven Entwicklung ist der virtuelle „N“ durchaus auch ein Zeichen der Hilflosigkeit. Noch ist das Problem der Christenverfolgung nicht in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Ob die Welt rechtzeitig aufwacht ?

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