Umweltschützer Obama erlaubt Bohrungen

Es ist schon erstaunlich, mit welchen Vorschusslorbeeren ein gewisser Obama bedacht worden ist. Gerade in Deutschland galt Obama als Friedensapostel und Umweltengel. Die (militärische) Aussenpolitik eines gewissen Obama ist gescheitert. Und umweltpolitisch ist Obama nichts als eine lahme Ente.

So erteilte Obama schon 2012 dem Unternehmen Shell eine Genehmigung in der arktischen See nach Rohstoffen zu bohren. Nun bestätigte sich die Genehmigung. Umweltschützer warnen vor grossen Risiken für die Ökologie der Arktis. Einzigartige Tierarten leben dort.

Davon abgesehen sind Bohrungen in der Arktis nichts anderes als ein Festhalten an einer Energiepolitik, die veraltet und kurzfristig ist. Statt die Ökologie der Arktis, wegen kurzfristiger Vorteile, zu vernichten, wären  (nicht nur) die USA besser damit beraten, Wege der Energieinsparung und der solaren Zukunft zu begehen.

Aber das werden Obama und seine Nachfolger erst merken, wenn die Arktis von Öl verseucht ist.

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