Soldatin niedergestochen, Friedhof geschändet, Terrorhelfer gestoppt

Der palästinensische Terror geht weiter. Heute wurde eine Soldatin im Süden Jerusalems, am Checkpoint Rachel Crossing, niedergestochen. Dieser Checkpoint dient dem Schutz des Rachel Grabes in Bethlehem.

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Wie notwendig der Schutz jüdischer Gräber vor den palästinensischen Terroristen ist, zeigt ein weiterer Vorfall in Jerusalem. Dort wurden, nicht zum ersten Mal, jüdische Gräber geschändet. Die Grabschändung spielte sich auf dem Ölberg ab.

Als ob das noch nicht genug wäre, versucht eine Flottille der Terrorhelfer nach Gaza zu gelangen. Natürlich nur zu humanitären Zwecken. Ich kotze gleich quer über die Tastatur. Gut, das die Terrohelfer daran gehindert wurden, Gaza zu erreichen. Ein Aufenthalt in israelischen Gefängnissen wäre gerechtfertigt. Aber das passiert natürlich nicht. Israel ist ein Rechtsstaat und solange die Terrorhelfer „nur versuchen“ eine notwendige Blockade zu umgehen, ist ihnen wohl nichts vorzuwerfen. Rechtlich gesehen. Und Moral haben die Hamas Unterstützer ohnehin nicht.

NTV kocht natürlich die alte Hetze gegen Israel wieder auf. Gaza ist also das „grösste Freiluftgefängnis der Welt“ ? Nun, wenn das stimmen sollte, dann täten die Terrorhelfer gut daran, ihre Freunde von der Hamas in dieser Sache zu befragen. Alleine die Islamisten tragen Verantwortung für den angeblichen Hunger und die angebliche Armut im Gazastreifen. Das wissen die Hamas Unterstützer auch. Aber natürlich muss Israel beschuldigt werden. Es lebe die Brunnenvergiftung !