Geschichten wie diese

Fast überall ist von der Griechenland Krise die Rede. Mit grosser Spannung wird das morgige Referendum erwartet. Und doch bleibt das alles irgendwie unwirklich, unfassbar, unpersönlich. Es sind Geschichten wie diese, die nicht nur soziale Netzwerke aufmischen, sondern ganz konkret machen, worum es in Griechenland geht.

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Es sind die Geschichten hinter der Flut von Nachrichten, die Menschen berühren. In der Flut besteht die Gefahr zu ertrinken. Es geht darum, das rettende Ufer zu erreichen. Soziale Netzwerke haben die Chance, Geschichten wie diese publik zu machen. Soziale Netzwerke können ein Gegengewicht zu den „Mainstream Medien“ bilden. Das wissen die Mainstreamer sehr gut. Deshalb werden Weblogs, Twitter und Facebook auch in Nachrichtenagenturen intensiv verfolgt. Das ist gut so. Es findet sozusagen eine Demokratisierung der Nachrichtenwelt statt. Das kann nur gut sein. In Zeiten wie diesen.