Google Router

Wer kennt das nicht ? Da sitzt man freudig am Laptop. Plötzlich stockt die Show. Der Router verp*sst sich. Nix mehr mit Internet.

Seitdem ich bei der Telekom Kunde bin, ist das nicht mehr passiert. Das Internet läuft stabil und wie am Schnürchen.

Trotzdem finde ich das Projekt „OnHub“ hochinteressant. Ein Router von Google. Warum eigentlich nicht ? Ich hätte gar kein Problem damit, den Router einzusetzen. Für mich steht Google auch für einfache Nutzungen. Die Einfachheit für den User unterscheidet Google von anderen Anbietern. Meint der Grenzgänger.

Wobei: Auch andere Anbieter sind Nutzer freundlicher geworden. Früher musste ich mich, erst bei AOL, dann bei 1 und 1 und schliesslich bei der Telekom noch mühevoll einwählen. Dazu benötigte man eine eigene Software. Heute ist das Geschichte. Mit der IP Technologie ist das Vergangenheit. Das Internet ist immer da. Ohne Einwahl. Und das Netz ist schneller geworden. Viel schneller.

Das Breitband noch nicht in allen Gebieten in Deutschland erreichbar ist stimmt leider. Es ist Aufgabe der Bundesregierung diesem Missstand abzuhelfen. Schnelles Internet ist für private Nutzer ein wunderbarer Luxus. Für Unternehmen ist es ein Wettbewerbsvorteil, der viele Arbeitsplätze sichert.

Die Zukunft, davon ist der Grenzgänger überzeugt, wird eine virtuelle Welt. Und Google wird ein wichtiger Bestandteil dieser Welt sein. Das ist keine schlechte Nachricht.

Es gibt natürlich auch Schattenseiten der virtuellen Welt. Das hier ist eine Schattenseite. Ich brauche das nicht zu kommentieren. Ob der Junge „dumm“ oder einfach krank ist, lasse ich mal dahingestellt. Ich persönlich würde eher sagen: Der Junge ist krank. Das heisst: es gibt Hoffnung.