WordPress, Twitter, Facebook

Auch wenn der Grenzgänger nicht aktiv bloggt, ist er virtuell trotzdem aktiv. Es gibt Twitter, es gibt Facebook, es gibt unterschiedliche Nachrichtenseiten. Irgendwie könnte ich mir gar nicht mehr vorstellen so ganz ausserhalb des Internet zu leben. Sicherlich, vieles ist Hype. Aber es gibt auch Geschichten, Berichte, Aktionen, die eben nur virtuell zu finden sind. Ich gebe auch zu, das mir bei manchen Kommentaren die Galle hochkommt. Aber ist es sinnvoll, sich in ein Schlangennest aus Intoleranz und Dummheit zu setzen ?  Irgendwie fehlt mir dazu die Kraft, die Gesundheit und auch die nötige Geduld. Da schreibe ich lieber selbst, sammele Informationen, verteile auf Twitter, Facebook oder WordPress meine Meinung. Das ist besser für die Nerven und findet auch seine Leser. Das ich damit, in gewisser Weise, Menschen von den Diskussionen ausschliesse, ist mir bewusst. Auf der Seite „Kommentieren“ findet ihr meine Meinung dazu. Sicherlich streitbar. Aber es ist eben meine Meinung. Unverblümt, unverstellt, unbequem. Es kommt mir nicht darauf an, möglichst viele Leserinnen und Leser in mein Weblog zu „locken“. Es geht mir darum, authentisch zu sein. Auch wenn daran Freundschaften zugrunde gehen. Reale Freundschaften.