grenzgaenge

Mit diesem Weblog reflektiere ich Dinge und Ereignisse, die mir begegnen, die mich beschäftigen.

Positiv oder negativ.

Ich versuche etwas zu vermitteln, gegen den Mainstream.

Ich versuche etwas anderes über Israel zu erzählen, als die Massenmedien es tun.

Ich versuche etwas über meinen Weg zu erzählen. Einen Weg, der sich mit jüdischer Religion verbunden hat. Es gibt Menschen, die meinen das Bloggen, zu diesem Thema, sei eine zu offensive Art mit der eigenen Religion umzugehen. Ich versuche aber etwas, von mir selbst über die Religion zu vermitteln. Der Mensch und ein wirklich gelebter Glaube lassen sich nicht voneinander trennen.

Ich blogge für meine ganz spezielle „Weblog Familie“. Über das Tagebuch sind wunderbare Kontakte entstanden. Die meisten davon in Israel, viele auch in Deutschland. Ich habe Menschen kennengelernt, die ich ohne das Weblog wohl nie getroffen hätte. Das alleine hat den Aufwand mehr als belohnt. Viele meiner Leser kenne ich persönlich.

Ich habe nicht den Anspruch viel zu verändern. Ich schreibe über meinen eigenen Weg. Wenn ich Menschen zum Nachdenken und Nachfragen ermuntere, freut mich das natürlich riesig. Aber das ist ein positives Ergebnis des Bloggens, nicht dessen Intention.

Meine Zugriffszahlen sind nicht riesig. Aber darauf kommt es mir auch nicht an.

Ich weiss meine Leserinnen und Leser zu schätzen.

Qualität geht über Quantität.