Internet ohne Werbung

Ausgerechnet Google will ein weitgehend werbefreies Internet anbieten. „Contributor“ heisst das Projekt. Werbefreies Internet gibt es nicht kostenlos. Google verlangt für sein neues Projekt eine kleine Gebühr (1,2 oder 3 Dollar). Dem Nutzer ist selbst überlassen, welchen Beitrag er wählen möchte. Im Gegenzug erhält der User ein weitgehend werbefreies Internet. Einen Haken hat das ganze allerdings: Es nehmen nur einige Firmen an dem Projekt teil. Alle anderen Firmen überschütten den Nutzer weiterhin mit Werbung. Trotzdem ist das Projekt „Contributor“ so stark nachgefragt, das Google eine Warteliste starten musste. Ich habe mich darauf eintragen lassen. Wenn ich „Contributor“ nutzen kann, werde ich Euch von meinen Erfahrungen berichten. Bis dahin bleibt der Adblocker (auch) für Google Chrome. Dieses Add-On benutze ich schon lange und bin sehr zufrieden damit.

Google Router

Wer kennt das nicht ? Da sitzt man freudig am Laptop. Plötzlich stockt die Show. Der Router verp*sst sich. Nix mehr mit Internet.

Seitdem ich bei der Telekom Kunde bin, ist das nicht mehr passiert. Das Internet läuft stabil und wie am Schnürchen.

Trotzdem finde ich das Projekt „OnHub“ hochinteressant. Ein Router von Google. Warum eigentlich nicht ? Ich hätte gar kein Problem damit, den Router einzusetzen. Für mich steht Google auch für einfache Nutzungen. Die Einfachheit für den User unterscheidet Google von anderen Anbietern. Meint der Grenzgänger.

Wobei: Auch andere Anbieter sind Nutzer freundlicher geworden. Früher musste ich mich, erst bei AOL, dann bei 1 und 1 und schliesslich bei der Telekom noch mühevoll einwählen. Dazu benötigte man eine eigene Software. Heute ist das Geschichte. Mit der IP Technologie ist das Vergangenheit. Das Internet ist immer da. Ohne Einwahl. Und das Netz ist schneller geworden. Viel schneller.

Das Breitband noch nicht in allen Gebieten in Deutschland erreichbar ist stimmt leider. Es ist Aufgabe der Bundesregierung diesem Missstand abzuhelfen. Schnelles Internet ist für private Nutzer ein wunderbarer Luxus. Für Unternehmen ist es ein Wettbewerbsvorteil, der viele Arbeitsplätze sichert.

Die Zukunft, davon ist der Grenzgänger überzeugt, wird eine virtuelle Welt. Und Google wird ein wichtiger Bestandteil dieser Welt sein. Das ist keine schlechte Nachricht.

Es gibt natürlich auch Schattenseiten der virtuellen Welt. Das hier ist eine Schattenseite. Ich brauche das nicht zu kommentieren. Ob der Junge „dumm“ oder einfach krank ist, lasse ich mal dahingestellt. Ich persönlich würde eher sagen: Der Junge ist krank. Das heisst: es gibt Hoffnung.

Neues Google Logo

Ehrlich gesagt ist es mir, am Anfang, gar nicht aufgefallen. Google hat ein neues Logo. Ein simplifiziertes Logo, das den Übergang zu immer mehr mobilen Geräten kennzeichnen soll. Ich finde das neue Logo weder besser noch schlechter als die alte Ausgabe. Der Gedanke dahinter ist aber einleuchtend. Auch wenn der Grenzgänger mobile Geräte nicht nutzt, sondern brav beim Desktop Computer und dem Laptop bleibt. Der Grenzgänger – ein aussterbendes Modell.

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Faszination Körper

Es sind grossartige Animationen. Der Grenzgänger kann sich gar nicht satt sehen. 3D Animationen des menschlichen Körpers.

Bio Digital.

biodigitalbanner

Wer Google Chrome verwendet, kann das Programm über den App Store beziehen. Natürlich funktioniert das Programm auch ohne Google Anbindung.

Ein bisschen erinnert mich das Programm an die Ausstellung „Körperwelten„, die mich damals fasziniert hat. Und doch sind die Animationen anders. Ohne erschreckende Details, klinisch-rein. Und doch unendlich faszinierend.

Der menschliche Körper.

Das spannendste aller Universen.

Google will grüner werden

# IT-Konzerne geraten zunehmend ins Visier von Öko-Gruppierungen, weil ihr Energiebedarf so rapide ansteigt.

# Ein einzelnes Rechenzentrum saugt so viel Energie aus dem Stromnetz wie Tausende Einfamilienhäuser. Zwei Prozent des weltweiten Energieverbrauchs gehen für IT drauf.

# Der US-Konzern Google kündigt nun als einer der ersten Global Player den schnellen kompletten Umstieg auf erneuerbare Energien an – und will damit auch Geld verdienen.

Suchanfragen sind alles. Mehr oder weniger schnell. Mehr oder weniger korrekt. Mehr oder weniger umweltschädlich. Doch wer möchte schon auf Google und dessen Suchmaschine verzichten ? Der Grenzgänger jedenfalls nicht. Und weil die Produkte von Google einfach nur klasse sind, möchte der Grenzgänger auf keines dieser Produkte verzichten.

Die grünen Suchmaschine (hier aufgelistet) haben den Grenzgänger auch nicht wirklich überzeugt. Ist der Grenzgänger (und nicht nur der) inzwischen so an Google gewöhnt, das andere Suchmaschinen kaum noch Chancen haben, berücksichtigt zu werden ?

Auf das Internet, auf Google, zu verzichten, kann nicht die Lösung sein. Vielmehr scheint es mir sinnvoll zu sein, den Weg der Vernetzung, den Weg der Einmischung, den Weg der Informationen im Internet und mit dem Internet zu gehen. Das Internet ist keine schwarze Magie. Das Internet ist was wir, jeder einzelne User, daraus machen.

Also fangen wir an zu verändern.

Worauf warten wir noch ?