Israelischer Soldat niedergestochen

Der palästinensische Terror geht weiter. Samstag Abend wurde, in der Nähe der Gräber der Patriachen, in Hebron ein Grenzsoldat niedergestochen. Nach Angaben des Magen David Israel ist der Zustand des Grenzsoldaten stabil. Der palästinensische Terrorist starb an seinen Verletzungen. Bereits am Nachmittag waren, von Palästinensern ausgelöste Unruhen ausgebrochen. Von diesem Vorfall war, soweit ich das beurteilen kann, in den deutschen Medien nicht berichtet worden.

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Terror zu Pessach

Pessach steht vor der Türe und schon gibt es palästinensischen Terror. In der Nähe von Hebron haben die Mörder diesmal zugeschlagen. Dieses feige Attentat zeigt nur wie richtig die Entscheidung des israelischen Verteidigungsministers von gestern ist. Dem Terror kann am besten mit einem Mittel begegnet werden: der weiteren Besiedlung Hebrons mit jüdischen Gemeinschaften. Die Terroristen müssen wissen, und zu spüren bekommen, dass der Terror die jüdische Gemeinschaft in Hebron stärkt. Jeder einzelne Anschlag wird durch weitere jüdische Ansiedlungen beantwortet werden. Auch das ist eine Botschaft zu Pessach.

Pessach in Hebron

Trotz der Räumung des Machpela Hauses in Hebron haben Tausende von Juden Pessach gefeiert. Damit ist die jüdische Existenz in Hebron eindrucksvoll unter Beweis gestellt worden. Die Räumung des Machpela Hauses ist nur eine, vorübergehende und nicht endgültige, Niederlage. Die jüdische Existenz in Hebron ist nie mehr rückgängig zu machen. Hebron wird nicht wieder „judenrein“ werden. Das arabische Massaker von 1929 ist unvergessen. Dieses Massaker ist eine Verpflichtung, das jüdische Leben in Hebron weiter zu stärken und zu beleben. Die Erinnerung wird nicht sterben. Die Lehren aus der Erinnerung gelten auch heute. Gerade heute.

Eine Räumung

Das Machpela Haus in Hebron ist geräumt worden. Ohne Gewalt.

Die Durchsetzung der Räumung hat Bibi Nethanjahu und Ehud Barak in das Sturmauge der Kritik befördert. Beruhigenderweise sind die Siedler in Hebron nicht alleine. Ich hoffe, mit den Siedlern, dass der Sturm der Entrüstung so gross werden wird, dass Barak und Nethanjahu den Beschluss der Räumung rückgängig machen.

Wie auch immer: Die Geschichte der jüdischen Besiedelung von Hebron ist jahrtausendealt. Abraham kaufte hier, vor Tausenden von Jahren, die Grabstätte seiner Frau Sarah. Die Machpela-Höhle.

Was sind, in diesem Kontext, ein paar Tage und ein Haus?