69.000 Tote

Die Warnungen sind nicht neu. 2014 warnten amerikanische Militärquellen vor den dramatischen Folgen des Klimawandels für das Land. 2008 warnte das US-Umweltminsterium. Nun warnt die US Umweltweltbehöre EPA vor jährlich (!) 69.000 Toten alleine in den USA, wenn nicht endlich konkrete Massnahmen gegen den Klimawandel ergriffen werden. Wird diese Warnung gehört werden ? Oder werden vom Umwelt-Präsidenten Obama 69.000 Tote pro Jahr billigend in Kauf genommen ? Die zweite Prognose dürfte zutreffen. Wann gibt es (endlich) einen Internationalen Gerichtshof für Umweltmassenmörder ?

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Umweltschützer Obama erlaubt Bohrungen

Es ist schon erstaunlich, mit welchen Vorschusslorbeeren ein gewisser Obama bedacht worden ist. Gerade in Deutschland galt Obama als Friedensapostel und Umweltengel. Die (militärische) Aussenpolitik eines gewissen Obama ist gescheitert. Und umweltpolitisch ist Obama nichts als eine lahme Ente.

So erteilte Obama schon 2012 dem Unternehmen Shell eine Genehmigung in der arktischen See nach Rohstoffen zu bohren. Nun bestätigte sich die Genehmigung. Umweltschützer warnen vor grossen Risiken für die Ökologie der Arktis. Einzigartige Tierarten leben dort.

Davon abgesehen sind Bohrungen in der Arktis nichts anderes als ein Festhalten an einer Energiepolitik, die veraltet und kurzfristig ist. Statt die Ökologie der Arktis, wegen kurzfristiger Vorteile, zu vernichten, wären  (nicht nur) die USA besser damit beraten, Wege der Energieinsparung und der solaren Zukunft zu begehen.

Aber das werden Obama und seine Nachfolger erst merken, wenn die Arktis von Öl verseucht ist.

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Eine gute Nachricht aus den USA

Es ist eine gute Nachricht. Obama sei es gedankt. Wegen dessen anti-israelischer Politik wird das Band zwischen den amerikanischen Juden, die bisher vorwiegend die Demokraten gewählt haben, und eben diesen Demokraten schwächer.

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Zwar darf Obama – Baruch ha Schem, nicht mehr antreten. Es bleibt aber zu hoffen, dass sich dieser negative Trend auch bei Hillary Clinton fortsetzen wird.

Jede Mehrheit der Republikaner, egal von wem sie angeführt wird, ist besser als eine Mehrheit der angeblichen Demokraten.

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1. Jahrestag des Anschlages auf den Boston Marathon

Vor einem Jahr kehrte der Terror in die amerikanischen Städte zurück. Diesmal traf des Boston. Aber es kamen Erinnerungen an den 11. September 2001, an New York, auf. Es geschah bei einem sportlichen Ereignis. Ein Marathon Lauf. Zwei Attentäter zündeten zwei Bomben. Handwerklich primitiv gebaut. Schnellkochtöpfe. Gefüllt mit Nägeln, Stahlkugeln, Scherben. Zwei Zeitzünder. Zwei Explosionen. Drei Tote. Hunderte Verletzte. Schreie. Blut. Körperteile. Chaos. Existenzen, zerstört in wenigen Sekunden. Lebensentwürfe zerstört in wenigen Sekunden. Und doch die Kraft wieder aufzustehen. Nach der Trauer kam die Wut. Boston ein Hochsicherheitstrakt. Einer der Mörder stark durch den eigenen Bruder. Wurde vom eigenen Bruder mit einem gestohlenen Auto überrollt. Ein Wachmann wurde erschossen. Die Fahrer gekidnappt. Auch das gehört in diesen Zusammenhang. Der zweite Mörder wurde eher durch Zufall gefasst. Er versteckte sich in einem Boot. Auf einem privaten Grundstück. Die Blutspur als Wegweiser. Er war schwer verletzt. Aber er lieferte sich einen Schusswechsel mit der Polizei. Der zweite Mörder überlebte. Leider. Nun wird er einen Prozess bekommen. Und hoffentlich die Todesstrafe. Ich würde ihm wünschen das neben ihm ein Schnellkochtopf explodiert. Gefüllt mit Nägeln, Stahlkugeln, Scherben. Nein, der lebende Attentäter zeigt keine Reue. Vielleicht war das auch nicht zu erwarten. Nun ist zu hoffen, der den Preis für das bezahlt was er angerichtet hat. Aber welcher Preis könnte angemessen sein ? Wie kann man das Erlöschen von drei Leben und die Vernichtung hunderter Existenzen sühnen ?

Ich denke an Jerusalem. An Dr. Alexander Avidan, der so viele Opfer des palästinensischen Terrors gerettet hat. Ich denke an die Besuche auf der Station. Da lagen Menschen, die durch ein Wunder gerettet wurden. Anblicke, die ich niemals vergessen werde. Da fehlen von Körperteilen war nur ein Teil der Realität. Viele kämpften sich zurück ins Leben. Leben wollen. Gerade weil man erlebte, und überlebte, was geschehen ist. Und mittendrin der nächste Einsatz. Intifada. Nummer zwei. Jeden Tag. Anschläge, Tote, Blut. Jerusalem. Du leidende Stadt. (Aber auch in anderen Städten tobte der Terror). Disraelis. Kontakte bis heute. Womit habe ich es verdient diese wunderbaren Menschen kennenzulernen ?

Zerstörung. Blut. Chaos. Schreckliche Bilder.

Wird das irgendwann aufhören ?

Schon wieder Peace, Schalom ?

Friede. Freude. Eierkuchen. Nein, diese Friedens-Farce funktioniert auch ohne Massentierhaltung. Kerry ist mal wieder in der Region und wurde von den Palästinensern mit ein paar Feuerwerkskörpern auf Eilat begrüsst. Ausserdem stellten die Palästinenser die Forderung, nicht zu reden, sondern Terroristen, mit Blut an den Händen, freizulassen. Gleich Hunderte. Damit der Terror gegen Israel auch freudig weitergeht. Das ist der palästinensische Friedenswillen. Es ist zu befürchten, das auch diesmal palästinensische Mörder freikommen werden. Diese Mörder sind nun (natürlich !) Schafe im Wolfspelz.

Israel News  Ynetnews

Das ist schon ein toller Frieden, der da von Israel verlangt wird. Mörder zu Pflugscharen sozusagen.

Wer das glaubt, ist selbst schuld.